Hamburg, deine Perlen
HSV-Deerns obenauf !

Mit vollem Teamgeist geht es in die aktuelle Saison !
Woher kommt die Extra-Portion Selbstbewusstsein
und Miteinander ? Aus dem

HOCHSEILGARTEN 
HANERAU-HADEMARSCHEN
 

hsghh

Zur Nachahmung unbedingt empfohlen, wie der
Bericht vom Trainingslager in Albersdorf zeigt...

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Startseite --- Punktspiele 2011 MD21 HH-Meisterschaft --- TSC Wellingsbüttel 1.D : Hamburger SV 1.D 0:10 (0:3)

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Sa., 4.Juni 2011
3.(Nachhol-)Spieltag Staffel MD21
Am Pfeilshof, Hamburg-Wellingsbüttel (Grand)

    welle     hsv

 
Die Deerns haben noch ‘was aufzuholen – den dritten Spieltag.
Dieser kam seinerzeit nicht zustande, da just an diesem Tag das Pokal-Halbfinale gegen den Walddörfer SV angesetzt wurde.
Seitdem dümpelt der HSV also in einer verzerrten Tabelle auf Platz drei.  Dann also nachgeholt, was nachgeholt gehört !

Und das ausgerechnet auswärts, ausgerechnet auf Grand und ausgerechnet beim TSC Wellingsbüttel, dem Verein mit den meisten Begegnungen in der Geschichte der Deerns.
In Harburg hat Welle neun Gegentore kassiert bei zwei eigenen Treffern. Ganz so viele brauchen die Deerns heute nicht zu schiessen, haben sie doch nur einen Rückstand von zwei Toren wettzumachen. Betrachtet man allerdings die übliche Ausbeute des HTB, täten deutlich mehr als drei Tore ziemlich gut im Hinblick auf den in zwei Wochen steigende finalen Spieltag dieser Staffel.
Die äusseren Bedingungen heute haben es in sich: Gefühlte dreissig Grad auf dem kochenharten Grandacker am Pfeilshof, zudem wurde das eh‘ schon kleine Spielfeld um einige weitere Meter verkürzt, um Platz für die Baustelle des neuen Kunstrasenplatzes zu schaffen.
Aber darunter leiden schliesslich beide Teams, gehen wir’s an:

Der HSV macht gleich von Beginn an Druck, hält mit guten Zuspielen –oft auch über die sichere Rückraumvariante- die Fäden in der Hand und benötigt nur sieben Minuten zur Führung:
Lynn dribbelt sich links um Welle herum, sieht Emma mittig vorm Tor und passt zielgenau – ebenso deren Schuss zum 0:1.
Weiter geht’s, leider ohne zählbare Erfolge trotz vieler Versuche. Unter ihnen auch zwei lange Abschläge
Sveas, die sogar zu direkten Treffern hätten führen können. Das wäre ja auch mal etwas für die Berichterstattung !

In der elften Minute startet Laura erneut den Spielaufbau mit einem Zuspiel zu Selina. Noch weiter vorn ist alles frei, Wiona ist rechtzeitig zur Stelle und kann mit einem langen Fuss zum 0:2 erhöhen !
Kurz darauf ist wieder Selina im Mittelpunkt, diesmal sogar mit der eigenen Chance zum Torerfolg – Treffer zum 0:3 nur ein paar Augenblicke nach dem zweiten Tor.
So kann’s ja gern weitergehen !

Allerdings tun sich die Deerns nach diesem Doppelschlag schwer, nachzulegen. Eine gerade noch von Welles Keeperin entschärfte 100-prozentige Torchance und die daraus resultierende verletzungsbedingte Auswechslung Emmas mögen Gründe hierfür sein.  Das Spiel wird etwas dünner, allerdings bei beiden Teams, auch Welle fällt nix ein. Zwar besinnen sich die Deerns zum Ende der ersten Halbzeit, aber auch diese Chancen bleiben erfolglos. Vor dem Abpfiff noch zwei sichere Paraden der Torhüterinnen auf beiden Seiten, dann wird erst einmal der kühlende Schatten gesucht.

Wie schon gesagt, „nur“ drei Tore sind etwas wenig, um sich ein kleines Polster für den letzten Spieltag anzulegen.  Das hier ist nicht nur wegen der Staubschwaden eine sprichwörtlich heisse Partie. Welle ist durchaus nicht gewillt, klein beizugeben. Das wird noch einen spannende zweite Hälfte…

Die Pause ist vorüber und Anna-Lena steht erstmals nach überstandener Fussverletzung wieder auf dem Platz. Auch Emma ist wieder gesund und mit von der Partie. Ihre Ecke gleich zu Beginn wird gehalten, der nächste Versuch nach Zuspiel von Wiona sitzt aber ! Es steht 0:4 für den HSV.
Aber diese Anfangsphase hat es in sich, denn nun kontert Welle – fast erfolgreich, aber Svea kann mit den Fingerspitzen den Ball an die Latte lenken. Eckball Welle, Gegenangriff HSV. Gerade mal fünf Minuten ist diese Hälfte alt, da zieht Selina einen kurz verzögerten  Schuss genau an den Innenpfosten, 0:5 !

Die nächsten zehn Minuten sind geprägt von erfolglosem Anrennen gegen das Welle-Tor. Nicht ein Schuss zappelt im Netz. Lisa erhält demnächst den Förderpreis des Bundesverbandes der Aluminium-Hersteller und auch die Zielvisiere ihrer Kolleginnen haben heute offenbar unter dem Staub gelitten.
All diese Bemühungen des HSV eröffnen Wellingsbüttel wiederum die benötigten Räume für den eigenen Spielaufbau und so verwundert es nicht, dass plötzlich ein satter Schuss von rechts knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus geht.  Aufgepasst !
Mittlerweile versucht es Emma schon per Kopf, aber auch das will nicht glücken. Erst als sie auch die heraus geeilte Torhüterin umspielt, gelingt das 0:6, von der Seitenlinie schwer zu erkennen durch das an dieser Stelle netzlose Gehäuse.

Zweimal muss und kann Svea gegen wieder durchgeschlüpfte Wellingsbüttlerinnen abwehren, bevor ihre Manschaftskameradinnen zum Schlussspurt ansetzen. Endlich trifft auch Lisa wieder, der Distanzschuss zum 0:7 schlägt unten (!) ein -die Latte wird es ihr danken.
In den verbleibenden zweieinhalb Minuten fallen noch sage und schreibe drei Tore: Emmas 0:8 nach Zuspiel von Maya und in umgekehrter Entstehung Mayas 0:9 sowie als Stück aus dem Lehrbuch die drei Stationen Wiona links, Maya rechts und Emma in der Mitte halbhoch zum 0:10.

Damit haben sich Svea, Anna-Lena, Laura, Lynn, Lisa, Wiona, Selina, Maya, Emma und Philine  Luft verschafft im Kampf um die Meisterschaft – allerdings dürfen sie nicht ausruhen auf diesen Lorbeeren (21:0 Tore aus den letzten zwei Spielen), denn die letzte Partitur wird erst am Tag nach dem eigenen Heimspiel gegen den SCVM gespielt:  Am 19.Juni gastiert der HTB beim Meiendorfer SV.

Am Vortag haben es die Deerns also selbst in der Hand, die Tonlage zu bestimmen …

für alle, die es ganz genau wissen wollen: Fuxis Bericht bei de Torjägern, wie immer gespickt mit Details und Eindrücken. Aber vorsicht - staubig ;)

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