Hamburg, deine Perlen
HSV-Deerns obenauf !

Mit vollem Teamgeist geht es in die aktuelle Saison !
Woher kommt die Extra-Portion Selbstbewusstsein
und Miteinander ? Aus dem

HOCHSEILGARTEN 
HANERAU-HADEMARSCHEN
 

hsghh

Zur Nachahmung unbedingt empfohlen, wie der
Bericht vom Trainingslager in Albersdorf zeigt...

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Startseite --- Punktspiele 2011 MD21 HH-Meisterschaft --- Hamburger SV 1.D : Harburger TB1.D 1:1 (0:0)

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Sa., 2.April 2011
2. Spieltag Staffel MD21

Paul-Hauenschild-Anlage, Norderstedt (Rasen)

 HSV   htb


Samstagmittag in Norderstedt: die Sonne lacht, das Haar sitzt.
Heute ging es im zweiten Spiel gegen die Mädchen aus Harburg. Keine leichte Aufgabe, wie das Pokalspiel aus dem letzten Jahr und das Spiel in der Hallenmeisterschaft bereits gezeigt hatten. Leichte Aufgaben gibt es in dieser Staffel sowieso nicht.

Die Mannschaft aus Harburg blieb leider im Stau auf der Ohechaussee stecken, es ging dann etwas später los. Heute wollten Svea, Lynn, Laura, Henna, Lisa, Wiona, Selina, Maya, Philine und Emma die drei Punkte in Norderstedt lassen.
Die Mädchen aus Harburg hatten etwas dagegen und es entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel.
Emma wurde sehr gut abgedeckt und bekam nicht genug Unterstützung durch das Mittelfeld. Dennoch erspielten sich die Deerns Vorteile... (an dieser Stelle könnte der Trainer seine Eindrücke schildern ;) ...).

Es ging dann auch mit einem 0:0 in die Halbzeit.
Die Ansprache von Sebastian schien etwas gebracht zu haben, die Deerns gingen jetzt besser in die Zweikämpfe und waren wacher als in Durchgang eins. Sie erspielten sich eine Reihe von Torchancen, die aber entweder vom Aluminium oder der Torhüterin vereitelt wurden. Harburg geriet zunehmend unter Druck und bekam den Ball nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Mahnende Worte des HTB-Trainers: „Bewegt euch, fordert das Glück nicht heraus“.
Das taten sie aber dennoch, mit Erfolg: In der 48. Minute sprang ein harmloser Schuss von Sveas Knie auf eine freistehende Harburgerin, die den Ball ins leere Tor schieben konnte. Augen reiben. Das entsprach in keinster Weise dem Spielverlauf der zweiten Halbzeit !

Wieder der Trainer: „So viel Glück kann man doch gar nicht haben“.

Wie würden die Deerns reagieren? Es dauerte zwei, drei Minuten, dann machten sie wieder Druck und vergaben viele Torchancen oder scheiterten an der guten Torhüterin. In der 55. Minute konnte Wiona dann doch das 1:1 erzielen.
Geht noch was?
Nein, es blieb beim Unentschieden. 
Unterm Strich, gegen toll kämpfende Harburgerinnen, etwas glücklich. Über eine knappe Niederlage hätten sie sich nicht beschweren können. 


                                                                                                                                                                                             Jürgen

 

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